Rezensionen:

Mittlerweile sind etliche Rezensionen der Übungshefte erschienen; hier eine kleine Zusammenstellung:

 

OBOE

 

www.oboe-blog.de

 

> Neue Technikschule für Oboe

   von David Werner

 

> Zweite Auflage "Technische Grundlagen der Oboe"

   von David Werner

 

> Technische Grundlagen 2. Band

   von David Werner

 

 

Das Orchester - Magazin für Musiker und Management

 

> Technische Grundlagen der Oboe - Dur Edition

   erschienen in: Das Orchester 01/2017, Seite 63

   von Werner Bodendorff

 

> Technische Grundlagen der Oboe - Moll Edition 

   erschienen in: Das Orchester 07/08 2017, Seite 65

   von Werner Bodendorff

 

 

 

FAGOTT

 

erschienen in "Das Orchester", Ausgabe März, 2021

 

Bernhard Krabatsch/ Andreas Mendel

 

Fagott – Technische Grundlagen

 

Effektive und systematische Übungen

 

Bernhard Krabatsch/ Andreas Mendel

Fagott – Technische Grundlagen

Effektive und systematische Übungen

Während im Lockdown alles Musikalische nach und nach versiegt, kann man Input gut gebrauchen. Die neuen Übungen von Fagottist Bernhard Krabatsch und Verleger und Oboist Andreas Mendel kommen da gerade richtig.
Beginn mit Klangübungen: tut gut. Weiter mit Halblochübungen: sie funktionieren. Es folgen verminderte Akkorde von allen Tönen aus mit Zielton im Vibrato in verschiedenen Artikulationen: herausfordernd. Anschließend ein ausführliches Kapitel mit Tonleiterübungen, mit einfachen Tonleitern sowie mehreren Varianten davon. Unterschiedliche Artikulationsvorschläge sind selbstverständlich; zusätzlich Akkordzerlegungen, Terzen- und Quartenketten mit Veränderungen wie Intervallwiederholungen oder mit Wechselnoten. Das Besondere ist hier, dass nicht nur der Anfang jeder Übung, sondern alles in jeder Durtonart ausnotiert ist. Ohne Auswendiglernen kann man sich gleich der Technik zuwenden.
Manche Übungen stammen von Kollegen und haben eine Geschichte. Die Autoren schildern diese Geschichte und verwickeln einen auf diese Weise in innere Zwiegespräche mit den Urhebern der Übungen: Was meinen sie z.B. mit Luftstrom fokussieren „im Sinne von ‚Halt‘ und ‚Tonsäule‘“? „Gebündelte Luft“ und „Körperresonanz“ kann man sich dagegen leichter vorstellen. Man spielt also und versucht, sich in die Autoren hineinzudenken – keine schlechte Übung. Zu den verschiedenen Staccato-Anweisungen ist an anderer Stelle zu lesen: „Hier soll ein ‚Mozart-Staccato‘ verwendet werden.“ Wie ist ein Mozart-Staccato…? „Portamento wie in der Barockmusik“, so oder lieber so? Die imaginäre Diskussion regt an zu Experimenten.
Ein physiologisch erklärtes Fundament bekommt man nicht, vielmehr gehen die Autoren über das Spielgefühl und das zu Hörende. Das Sich-selbst-Zuhören und die Selbstbeobachtung werden gefördert.
Ergänzend könnte man sich für die Lockerheit der Atemmuskulatur und des Ansatzes noch Übungen speziell in der Tiefe vorstellen. Doch wie Mendel auch auf der Verlags-Homepage ausführt: Lernen ist komplex, jeder Mensch lernt anders und muss die für sich geeignete Methode finden. Das vorliegende Kompendium liefert mit seinem Variantenreichtum auf jeden Fall große Bausteine.
Sämtliche Ausführungen gibt es auf Deutsch und auf Englisch. Die uneinheitliche Schreibweise in der deutschen Version bei der Benennung von Tönen mit B oder Kreuz im dritten Kapitel ist eine kleine Ungenauigkeit, spielt aber bei der praktischen Umsetzung der Musik selbstverständlich keine Rolle. Ein ordentliches Druckbild und die übersichtliche Anordnung der vielen Komponenten sorgen für Klarheit beim Üben. Das Vorwort trägt mit seinen zusätzlichen Übetipps zu weiterer Fülle bei.
Wer nach Ideen für Klang‑, Halbloch- und Staccato-Übungen und nach einer ausnotierten systematischen Tonleiter‑, Intervall- und Akkordsammlung sucht, wird in diesem Band fündig.
Annette Winker

 

Während im Lockdown alles Musikalische nach und nach versiegt, kann man Input gut gebrauchen. Die neuen Übungen von Fagottist Bernhard Krabatsch und Verleger und Oboist Andreas Mendel kommen da gerade richtig.
Beginn mit Klangübungen: tut gut. Weiter mit Halblochübungen: sie funktionieren. Es folgen verminderte Akkorde von allen Tönen aus mit Zielton im Vibrato in verschiedenen Artikulationen: herausfordernd. Anschließend ein ausführliches Kapitel mit Tonleiterübungen, mit einfachen Tonleitern sowie mehreren Varianten davon. Unterschiedliche Artikulationsvorschläge sind selbstverständlich; zusätzlich Akkordzerlegungen, Terzen- und Quartenketten mit Veränderungen wie Intervallwiederholungen oder mit Wechselnoten. Das Besondere ist hier, dass nicht nur der Anfang jeder Übung, sondern alles in jeder Durtonart ausnotiert ist. Ohne Auswendiglernen kann man sich gleich der Technik zuwenden.
Manche Übungen stammen von Kollegen und haben eine Geschichte. Die Autoren schildern diese Geschichte und verwickeln einen auf diese Weise in innere Zwiegespräche mit den Urhebern der Übungen: Was meinen sie z.B. mit Luftstrom fokussieren „im Sinne von ‚Halt‘ und ‚Tonsäule‘“? „Gebündelte Luft“ und „Körperresonanz“ kann man sich dagegen leichter vorstellen. Man spielt also und versucht, sich in die Autoren hineinzudenken – keine schlechte Übung. Zu den verschiedenen Staccato-Anweisungen ist an anderer Stelle zu lesen: „Hier soll ein ‚Mozart-Staccato‘ verwendet werden.“ Wie ist ein Mozart-Staccato…? „Portamento wie in der Barockmusik“, so oder lieber so? Die imaginäre Diskussion regt an zu Experimenten.
Ein physiologisch erklärtes Fundament bekommt man nicht, vielmehr gehen die Autoren über das Spielgefühl und das zu Hörende. Das Sich-selbst-Zuhören und die Selbstbeobachtung werden gefördert.
Ergänzend könnte man sich für die Lockerheit der Atemmuskulatur und des Ansatzes noch Übungen speziell in der Tiefe vorstellen. Doch wie Mendel auch auf der Verlags-Homepage ausführt: Lernen ist komplex, jeder Mensch lernt anders und muss die für sich geeignete Methode finden. Das vorliegende Kompendium liefert mit seinem Variantenreichtum auf jeden Fall große Bausteine.
Sämtliche Ausführungen gibt es auf Deutsch und auf Englisch. Die uneinheitliche Schreibweise in der deutschen Version bei der Benennung von Tönen mit B oder Kreuz im dritten Kapitel ist eine kleine Ungenauigkeit, spielt aber bei der praktischen Umsetzung der Musik selbstverständlich keine Rolle. Ein ordentliches Druckbild und die übersichtliche Anordnung der vielen Komponenten sorgen für Klarheit beim Üben. Das Vorwort trägt mit seinen zusätzlichen Übetipps zu weiterer Fülle bei.
Wer nach Ideen für Klang‑, Halbloch- und Staccato-Übungen und nach einer ausnotierten systematischen Tonleiter‑, Intervall- und Akkordsammlung sucht, wird in diesem Band fündig.
Annette Winker
Während im Lockdown alles Musikalische nach und nach versiegt, kann man Input gut gebrauchen. Die neuen Übungen von Fagottist Bernhard Krabatsch und Verleger und Oboist Andreas Mendel kommen da gerade richtig.
Beginn mit Klangübungen: tut gut. Weiter mit Halblochübungen: sie funktionieren. Es folgen verminderte Akkorde von allen Tönen aus mit Zielton im Vibrato in verschiedenen Artikulationen: herausfordernd. Anschließend ein ausführliches Kapitel mit Tonleiterübungen, mit einfachen Tonleitern sowie mehreren Varianten davon. Unterschiedliche Artikulationsvorschläge sind selbstverständlich; zusätzlich Akkordzerlegungen, Terzen- und Quartenketten mit Veränderungen wie Intervallwiederholungen oder mit Wechselnoten. Das Besondere ist hier, dass nicht nur der Anfang jeder Übung, sondern alles in jeder Durtonart ausnotiert ist. Ohne Auswendiglernen kann man sich gleich der Technik zuwenden.
Manche Übungen stammen von Kollegen und haben eine Geschichte. Die Autoren schildern diese Geschichte und verwickeln einen auf diese Weise in innere Zwiegespräche mit den Urhebern der Übungen: Was meinen sie z.B. mit Luftstrom fokussieren „im Sinne von ‚Halt‘ und ‚Tonsäule‘“? „Gebündelte Luft“ und „Körperresonanz“ kann man sich dagegen leichter vorstellen. Man spielt also und versucht, sich in die Autoren hineinzudenken – keine schlechte Übung. Zu den verschiedenen Staccato-Anweisungen ist an anderer Stelle zu lesen: „Hier soll ein ‚Mozart-Staccato‘ verwendet werden.“ Wie ist ein Mozart-Staccato…? „Portamento wie in der Barockmusik“, so oder lieber so? Die imaginäre Diskussion regt an zu Experimenten.
Ein physiologisch erklärtes Fundament bekommt man nicht, vielmehr gehen die Autoren über das Spielgefühl und das zu Hörende. Das Sich-selbst-Zuhören und die Selbstbeobachtung werden gefördert.
Ergänzend könnte man sich für die Lockerheit der Atemmuskulatur und des Ansatzes noch Übungen speziell in der Tiefe vorstellen. Doch wie Mendel auch auf der Verlags-Homepage ausführt: Lernen ist komplex, jeder Mensch lernt anders und muss die für sich geeignete Methode finden. Das vorliegende Kompendium liefert mit seinem Variantenreichtum auf jeden Fall große Bausteine.
Sämtliche Ausführungen gibt es auf Deutsch und auf Englisch. Die uneinheitliche Schreibweise in der deutschen Version bei der Benennung von Tönen mit B oder Kreuz im dritten Kapitel ist eine kleine Ungenauigkeit, spielt aber bei der praktischen Umsetzung der Musik selbstverständlich keine Rolle. Ein ordentliches Druckbild und die übersichtliche Anordnung der vielen Komponenten sorgen für Klarheit beim Üben. Das Vorwort trägt mit seinen zusätzlichen Übetipps zu weiterer Fülle bei.
Wer nach Ideen für Klang‑, Halbloch- und Staccato-Übungen und nach einer ausnotierten systematischen Tonleiter‑, Intervall- und Akkordsammlung sucht, wird in diesem Band fündig.
Annette Winker

 

 

Während im Lockdown alles Musikalische nach und nach versiegt, kann man Input gut gebrauchen. Die neuen Übungen von Fagottist Bernhard Krabatsch und Verleger und Oboist Andreas Mendel kommen da gerade richtig.
Beginn mit Klangübungen: tut gut. Weiter mit Halblochübungen: sie funktionieren. Es folgen verminderte Akkorde von allen Tönen aus mit Zielton im Vibrato in verschiedenen Artikulationen: herausfordernd. Anschließend ein ausführliches Kapitel mit Tonleiterübungen, mit einfachen Tonleitern sowie mehreren Varianten davon. Unterschiedliche Artikulationsvorschläge sind selbstverständlich; zusätzlich Akkordzerlegungen, Terzen- und Quartenketten mit Veränderungen wie Intervallwiederholungen oder mit Wechselnoten. Das Besondere ist hier, dass nicht nur der Anfang jeder Übung, sondern alles in jeder Durtonart ausnotiert ist. Ohne Auswendiglernen kann man sich gleich der Technik zuwenden.
Manche Übungen stammen von Kollegen und haben eine Geschichte. Die Autoren schildern diese Geschichte und verwickeln einen auf diese Weise in innere Zwiegespräche mit den Urhebern der Übungen: Was meinen sie z.B. mit Luftstrom fokussieren „im Sinne von ‚Halt‘ und ‚Tonsäule‘“? „Gebündelte Luft“ und „Körperresonanz“ kann man sich dagegen leichter vorstellen. Man spielt also und versucht, sich in die Autoren hineinzudenken – keine schlechte Übung. Zu den verschiedenen Staccato-Anweisungen ist an anderer Stelle zu lesen: „Hier soll ein ‚Mozart-Staccato‘ verwendet werden.“ Wie ist ein Mozart-Staccato…? „Portamento wie in der Barockmusik“, so oder lieber so? Die imaginäre Diskussion regt an zu Experimenten.
Ein physiologisch erklärtes Fundament bekommt man nicht, vielmehr gehen die Autoren über das Spielgefühl und das zu Hörende. Das Sich-selbst-Zuhören und die Selbstbeobachtung werden gefördert.
Ergänzend könnte man sich für die Lockerheit der Atemmuskulatur und des Ansatzes noch Übungen speziell in der Tiefe vorstellen. Doch wie Mendel auch auf der Verlags-Homepage ausführt: Lernen ist komplex, jeder Mensch lernt anders und muss die für sich geeignete Methode finden. Das vorliegende Kompendium liefert mit seinem Variantenreichtum auf jeden Fall große Bausteine.
Sämtliche Ausführungen gibt es auf Deutsch und auf Englisch. Die uneinheitliche Schreibweise in der deutschen Version bei der Benennung von Tönen mit B oder Kreuz im dritten Kapitel ist eine kleine Ungenauigkeit, spielt aber bei der praktischen Umsetzung der Musik selbstverständlich keine Rolle. Ein ordentliches Druckbild und die übersichtliche Anordnung der vielen Komponenten sorgen für Klarheit beim Üben. Das Vorwort trägt mit seinen zusätzlichen Übetipps zu weiterer Fülle bei.
Wer nach Ideen für Klang‑, Halbloch- und Staccato-Übungen und nach einer ausnotierten systematischen Tonleiter‑, Intervall- und Akkordsammlung sucht, wird in diesem Band fündig.
Annette Winker

 

 

 

Während im Lockdown alles Musikalische nach und nach versiegt, kann man Input gut gebrauchen. Die neuen Übungen von Fagottist Bernhard Krabatsch und Verleger und Oboist Andreas Mendel kommen da gerade richtig.
Beginn mit Klangübungen: tut gut. Weiter mit Halblochübungen: sie funktionieren. Es folgen verminderte Akkorde von allen Tönen aus mit Zielton im Vibrato in verschiedenen Artikulationen: herausfordernd. Anschließend ein ausführliches Kapitel mit Tonleiterübungen, mit einfachen Tonleitern sowie mehreren Varianten davon. Unterschiedliche Artikulationsvorschläge sind selbstverständlich; zusätzlich Akkordzerlegungen, Terzen- und Quartenketten mit Veränderungen wie Intervallwiederholungen oder mit Wechselnoten. Das Besondere ist hier, dass nicht nur der Anfang jeder Übung, sondern alles in jeder Durtonart ausnotiert ist. Ohne Auswendiglernen kann man sich gleich der Technik zuwenden.
Manche Übungen stammen von Kollegen und haben eine Geschichte. Die Autoren schildern diese Geschichte und verwickeln einen auf diese Weise in innere Zwiegespräche mit den Urhebern der Übungen: Was meinen sie z.B. mit Luftstrom fokussieren „im Sinne von ‚Halt‘ und ‚Tonsäule‘“? „Gebündelte Luft“ und „Körperresonanz“ kann man sich dagegen leichter vorstellen. Man spielt also und versucht, sich in die Autoren hineinzudenken – keine schlechte Übung. Zu den verschiedenen Staccato-Anweisungen ist an anderer Stelle zu lesen: „Hier soll ein ‚Mozart-Staccato‘ verwendet werden.“ Wie ist ein Mozart-Staccato…? „Portamento wie in der Barockmusik“, so oder lieber so? Die imaginäre Diskussion regt an zu Experimenten.
Ein physiologisch erklärtes Fundament bekommt man nicht, vielmehr gehen die Autoren über das Spielgefühl und das zu Hörende. Das Sich-selbst-Zuhören und die Selbstbeobachtung werden gefördert.
Ergänzend könnte man sich für die Lockerheit der Atemmuskulatur und des Ansatzes noch Übungen speziell in der Tiefe vorstellen. Doch wie Mendel auch auf der Verlags-Homepage ausführt: Lernen ist komplex, jeder Mensch lernt anders und muss die für sich geeignete Methode finden. Das vorliegende Kompendium liefert mit seinem Variantenreichtum auf jeden Fall große Bausteine.
Sämtliche Ausführungen gibt es auf Deutsch und auf Englisch. Die uneinheitliche Schreibweise in der deutschen Version bei der Benennung von Tönen mit B oder Kreuz im dritten Kapitel ist eine kleine Ungenauigkeit, spielt aber bei der praktischen Umsetzung der Musik selbstverständlich keine Rolle. Ein ordentliches Druckbild und die übersichtliche Anordnung der vielen Komponenten sorgen für Klarheit beim Üben. Das Vorwort trägt mit seinen zusätzlichen Übetipps zu weiterer Fülle bei.
Wer nach Ideen für Klang‑, Halbloch- und Staccato-Übungen und nach einer ausnotierten systematischen Tonleiter‑, Intervall- und Akkordsammlung sucht, wird in diesem Band fündig.
Annette Winker